Leinöl

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Leinöl

 plant

 100% naturbelassen. Ungefiltert. In Rohkostqualität.

oil

 Reines Pflanzenöl. 100% reines Leinöl. Ohne jegliche Zusätze!

 gift

Ein wahres Geschenk der Natur und absolut werterhaltend hergestellt. 

Unser täglich frisch gepresstes Leinöl besticht durch seine milde Note, die an eine nussige Butter erinnert. Daher ist unser Leinöl hervorragend als Ersatz von zerlassener Butter - besonders zu Spargel, aber auch zu allerlei gedünstetem Gemüse und jeder Art von Kartoffelgerichten - sehr lecker geeignet. 

Goldgelbe Leinsaat trifft auf wassergekühlte Ölmühle und ergibt ein weiches, buttriges und nach Nuss schneckendes Leinöl. Die frische und schonende Herstellung aus einer der besten Saaten weltweit garantiert ein aussergewöhliches Geschmackserlebnis!
Wer Leinöl als bitter, ranzig, tranig oder wie auch immer als eklig bisher empfand, wird sehr überrascht sein über das milde und doch vollmundige Aroma unseres Topsellers.
Unsere Empfehlung ist, dass man eine Menge anvisiert, die man in ca. 4-6 Wochen verbraucht. Größere Mengen sollten bei Minustemperaturen (Gefrierfach) aufbewahrt werden! Damit verlängert man die Haltbarkeit um bis zu drei Monaten. Leinöl ist Omega-3 reichhaltig. Diese Fettsäure oxidiert bei Minusgraden am langsamsten.

Bitte bewahren Sie Ihr Leinöl stets gekühlt auf!

Zutaten:
100% reines Leinöl

Durchschnittliche Nährwerte:
Menge pro 100 ml

  • Energie/Brennwert ......... 3.686 kJ | 884 kcal
  • Fett ................................................ 99,7 g
  • davon:
  • - gesättigte Fettsäuren ......................... 10 g
  • - einfach ungesättigte Fettsäuren ........ 20,55 g
  • - mehrfach ungesättigte Fettsäuren ...... 68,95 g
  • Kohlenhydrate ................................. 0 g
  • davon:
  • - Zucker ............................................... 0 g
  • Ballaststoffe ..................................... 0 g
  • Eiweiß .................................................. 0 g
  • Salz ................................................... 0 g

Alle Angaben unterliegen den bei Naturpodukten üblichen Schwankungen.

LAGERUNG 
Leinöl ist nicht hitzestabil und sehr kurzlebig, daher empfehlen wir nur eine Menge, die man in 2-3 Wochen verzehrt, im Kühlschrank, und größere Mengen im Gefrierfach zu lagern, womit man die Lagerzeit um ca. drei Monate verlängern kann... 
Wir verwenden zum Pressen eine goldgelbe Leinsaat.

UNSER LEINÖL IST:
Glutenfrei, vegan, naturbelassen, ungefiltert, in Rohkostqualität, frei von Zusätzen, ohne Konservierungsstoffe, ohne Zucker, ohne künstliche Aromen, ohne Gentechnik

 

VERWENDUNG
Leinöl ist aufgrund seines außergewöhnlich hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Alpha-Linolensäure) eines der ernährungsphysiologisch wertvollsten Speiseöle. Wir empfehlen Leinöl generell – auch in der Küche – nicht zu erhitzen und erst den fertigen Speisen zuzugeben. In dieser Weise ist die Verwendung unbegrenzt. Somit sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt!
Frisches, mild nussiges Leinöl ist altbekannt als Zugabe zu Pellkartoffeln mit Quark. Probieren Sie es aber ruhig auch einmal als Butteralternative zu Spargel oder verschiedenen Gemüsegerichten. Allerlei Kartoffelgerichten. Aber auch Desserts werden durch das mild nussige Aroma aufgepeppt. Obstsalate und Smoothies bekommen mit einem solch hochwertigen Leinöl ernährungsphysiologisch (Omega3 Fettsäuren) einen Mehrwert. Und lecker ist es zudem auch noch! 

 TIPPS

Leider ist es in seiner reinen Form nicht lange haltbar, wird schnell bitter und ungenießbar. Es sollte daher idealer Weise stets frisch gepresst erworben werden und innerhalb von 4-6 Wochen verzehrt werden. Bitte bewahren Sie ihr Leinöl unbedingt im Kühlschrank auf und lagern Sie es dunkel und trocken.

Übrigens: Frisch gepresstes Leinöl können Sie problemlos und ohne nennenswerten Qualitätsverlust einfrieren. Da Leinöl kein Wasser enthält, kann die Flasche auch nicht platzen und ihr Öl hält sich so ca. 3 bis 4 Monate.
 

ROHSTOFF
Leinsamen / Leinsaat  (Gemeiner Lein, lat. Linum usitatissimum) werden die Samen des Flachses bezeichnet. Es gibt zwei auf die jeweilige Nutzung optimierte Züchtungen: Öl- und Faserlein. Aus den Samen des Ölleins wird Leinöl gepresst. Im letzten Jahrhundert war das nährstoffreiche Leinöl in unseren Breiten eines der am häufigsten verwendeten Öle. Leinsamen und das aus ihnen gewonnene Öl zählt zu den ältesten Nahrungsmitteln. Bereits in der babylonischen Kultur wurde Leinsamen hoch geschätzt. Hippocrates und Paracelsus empfahlen Jung und Alt gleichermaßen und Kaiser Charlemagne erließ gar ein Gesetz, welches den Verzehr der Leinsaat vorschrieb. Leinsamen gehören (zusammen mit Gerste, Weizen, Linsen und Erbsen) zu den fünf frühesten Agrarpflanzen des eurasischen Kulturkreises in der Jungsteinzeit. Sie ist neben dem späteren Öl aus Hanf und Mohn die einzige historische Ölpflanze Europas.

HERKUNFT
Der Anbau von Leinsamen ist weltweit in nur bestimmten Regionen flächendeckend. Dies ist speziell bei den Bio-Saaten für eine ertragreiche Ernte förderlich und erforderlich.

Deutschland: Vor dem zweiten Weltkrieg waren das größte, deutsche Anbaugebiet einst die Almen-Regionen. Noch von damals soll die Redewendung „ins Blaue fahren“ abstammen, da in der Blüte die Alm im wunderschönen Blau der Leinpflanze einst erblühte. Nach 1945 wurde der Leinanbau vollständig von der Milchwirtschaft verdrängt. 
Im Laufe der letzten 20 Jahre wurde der Flachs bundesweit von z. B. Mais oder Raps verdrängt.
 

„Für ein herausstechend qualitatives Leinöl benötigen wir absolut zuverlässige Zulieferer!“ S. R.

 Die verbliebenen Agrarbetriebe bauen hierzulande bevorzugt die braune Leinsaat an, statt die goldgelbe. Auch bleibt die Ernte oft im hauseigenen Betrieb zur Weiterverarbeitung (Mehl etc.).  Bio-Leinsaaten sind kaum noch lukrativ für den hiesigen Anbau, da sich hierzulande zu wenig Ackerfläche für diesen sehr aufwendigen Anbau bietet. Zumindest im Bereich der Ölsaat. Leider kommen wir vom Bedarf der Menge (Näheres hierzu unter Verarbeitung) an ökologischer Leinsaat als Rohstoff für die Ölproduktion mit den regionalen Anbietern längst nicht hin...

USA / Kanada: Bis 2001 war in Kanada die gentechnisch veränderte Leinsamensorte Triffid zugelassen. 2009 wurden von Greenpeace EU-weit genverunreinigte Chargen entdeckt. In Baden-Württemberg waren im gleichen Jahr 38 % der konventionellen Leinsamen kontaminiert. Die gefundene Gen-Leinsaat Triffid wurde 1988 in Kanada entwickelt, dem weltweit wichtigsten Anbauland für Leinsaat. Mit 18.500 Tonnen im Jahr 2015 war Kanada der größte Exporteur für Leinsamen. Russland und die Republik Kongo sind mengenmäßig die nächst größten Lieferanten. Der größte Teil der Ernte wird in die EU exportiert. In Deutschland wird auch sehr viel Leinsaat aus Russland und/oder anderen osteuropäischen Ländern verarbeitet.

Ein weiterer Kulturkreis hat sich einen Namen im Anbau der hoch qualitativen Leinölsaaten gemacht: 
China. 
Um genauer zu sein, der Norden der Volksrepublik China: Die Bereitschaft zur ökologischen Landwirtschaft in China ist stark am wachsen und darf aus unserer Sicht durch eine sinnvolle Zusammenarbeit unterstützt und gefördert werden. 

„Dem Thema Qualität fühlen wir uns nicht nur regional, sondern global verpflichtet. Wir haben nur einen Planeten Erde!“ S. R.


Wir sind seit bald einem Jahrzehnt extrem glücklich aus der Volksrepublik China eine der hochwertigsten, goldgelben Leinsaaten weltweit gefunden zu haben und zu beziehen. Auch unsere Kunden bestätigen uns immer wieder unsere exzellente und wohlschmeckende Qualität unseres Leinöles.

Deshalb lautet unser firmeninternes Motto: Man kann es nur anders machen, aber nicht besser! 

HERSTELLUNG
Bei der Erzeugung unserer Öle, die überwiegend in Handarbeit (Manufaktur) geschieht, bleibt die Saat absolut naturbelassen und unbehandelt. Der Leinsamen wird im schonenden Kaltpressverfahren mit Hilfe einer Schneckenpresse bei geringem Druck durch den Presszylinder gedrückt. Verschiedene Düsen am Ende des Auslaufs, wie auch eine Veränderung der Pressgeschwindigkeit, haben Einfluss auf den Ölertrag. Bei der Kaltpressung in unserem Hause werden je nach Saatgut Öltemperaturen von maximal 40° C nicht überschritten. 



„Die wesentliche Optimierung der Kaltpressung ist die innovative Wasserkühlung, mit denen alle unsere Ölmühlen ausgerüstet sind. Nur so erhalten wir High-End-Quality-Öle“ S. R.

 
Wir können direkt per Regler bestimmen, welche Auslauftemperatur das Öl bei der Pressung maximal erreicht. Beim Leinöl liegen wir bei knappen 30° Celsius. Schon bei der klassischen Kaltpressung ist der Ölertrag vergleichweise viel geringer als bei einer industriellen Pressung. Somit liegen wir bei einer Herstellung in Rohkostqualität bei der niedrigsten Ausbeute und benötigen im Verhältnis viel mehr Rohstoffe / Saaten / Nüsse, um auf die gleiche Menge Öl zu kommen.
  
Unserem Leinöl wird kein Lösungsmittel zugesetzt und es wird weder gefiltert noch raffiniert. So erhält man ein naturbelassenes, wertvolles Speiseöl, das in seiner Struktur nicht geschädigt ist und seinen reinen, saatentypischen Geschmack behält.

Kundenbewertungen für "Leinöl"
23.04.2018

Lecker Leinöl

Unglaublich mildes und feines Leinöl

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Arganöl geröstet Arganöl geröstet
Inhalt 0.05 Liter (120,00 € * / 1 Liter)
ab 6,00 € *
Mandelöl geröstet Mandelöl geröstet
Inhalt 0.05 Liter (120,00 € * / 1 Liter)
ab 6,00 € *
Walnussöl Walnussöl
Inhalt 0.1 Liter (70,00 € * / 1 Liter)
ab 7,00 € *
Erdnussöl Erdnussöl
Inhalt 0.1 Liter (45,00 € * / 1 Liter)
ab 4,50 € *

WISSENSWERTES

Selbst täglicher Verzehr von frischem, kalt gepressten Leinöl in einer Menge von ca. einem Esslöffel wird in der Fachwelt gern dazu geraten.
So wusste schon Mahatma Gandhi zu sagen:
„Wenn Leinsaat ein tägliches Nahrungsmittel wird, steigt das Wohlbefinden des Menschen"

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